Lanzarote – einzigartige Vulkaninsel mit besonderem Flair!

„Mit absoluter Freiheit zu schöpfen, ohne Ängste und Rezepte, tröstet die Seele und öffnet einen Weg für die Freude, zu leben.“ (César Manrique, 1919 – 1992)

Da die Familie meiner Freundin über lange Jahre mehrfach Lanzarote als ihr Urlaubsziel Número Uno auserkoren hatte, war aus dieser Verbundenheit heraus die kanarische Insel das Ziel des Sommerurlaubs 2019. Und so flogen wir am 25. Mai gemeinsam mit Nichte Larissa, Schwägerin Steffi und Schwager Stefan für zwei Wochen auf die Vulkaninsel. Gebucht hatten wir landestypische Appartements in der Anlage Morana  in Puerto del Carmen. Diese lagen nur etwa zehn Minuten zu Fuß vom herrlichen und weitläufigen Sandstrand entfernt.

Auf die Buchung der Verpflegung hatten wir verzichtet. Einerseits konnte alles Notwendige im nur ca. 1,5 km entfernten Lidl-Supermarkt  gekauft werden. Andererseits gab es mit Maritoni an der Strandpromenade ein sehr gutes Restaurant. Hier konnte man nicht nur abwechslungsreich, lecker und günstig essen, sondern auch am Abend den Sonnenuntergang bei süffigem einheimischen Vino entspannt genießen. 

Busfahren statt Mietwagen

Da die Insel relativ übersichtlich ist, kann man größtenteils alle interessanten Punkte auch mit dem gut ausgebauten öffentlichen Busnetz erreichen. Ein Mietwagen ist nicht zwingend erforderlich. Alternativ lassen sich auch verschiedene Sightseeing-Bustouren über einen der lokalen Veranstalter vor Ort buchen. So haben wir uns etwa für die absolut lohnenswerten jeweils ca. achtstündigen Nord- und Süd-Touren entschieden und wurden nicht enttäuscht! Auch wenn Lanzarote sicherlich einzigartig ist und sehr spezielle Orte bietet, muss man ehrlicherweise aber auch sagen, dass man mit diesen beiden Touren alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Insel gesehen hat.

Die kulturellen Highlights mit der Nordtour erfahren

Der 1992 tödlich verunglückte Künstler César Manrique gilt als der bekannteste Sohn der Insel. Und so ist es fast unmöglich mit den Zeugnissen seines Schaffens auf Lanzarote nicht in Berührung zu kommen. Auf der Nordtour werden neben Jameos del Agua, dem Meisterwerk Manriques, auch die Fundación César Manrique besucht. Diese ist heute Museum und Ausstellungsraum. Weitere sehenswerte Stopps auf der Nordtour sind das Bauerndenkmal Monumento al Campesino und die kurz zum Besitz des Schauspielers Omar Sharif gehörende Wohn-Oase LagOmar.  Ebenso Haría, das Tal der 1000 Palmen sowie eine Aloe Vera-Plantage. Auch nicht unerwähnt bleiben darf das Famara-Massiv, dem höchsten Punkt der Insel, mit einem fantastischen Blick auf die darunterliegende Landschaft und das Meer.

Die einzigartigen Landschaften auf der Südtour erleben

Wenn die Nordtour den kulturellen Part der Insel abdeckt, so bietet die Südtour einen sehr guten Einblick in die einzigartige und vielseitige Landschaft Lanzarotes. So beispielsweise Los Hervideros an der Vulkanküste und El Golfo mit seinem unwirklichen Kratersee. Oder auch das Weinanbaugebiet La Geria sowie die Vulkane des Nationalparks Timanfaya, eines der absoluten Insel-Highlights. Darüber hinaus bietet ein Stopp im Vulkanpark auch die Möglichkeit auf dem Rücken eines Dromedars die besondere Landschaft der Feuerberge zu genießen.

Viel Spaß beim Anschauen der Fotos, die vielleicht eine Anregung für Ihre nächste Urlaubsreise sind! Über konstruktive Kritik und positives Feedback zu den Bildern freue ich mich wie immer sehr!

Durch Anklicken der Vorschaubilder werden diese jeweils großformatig in einer Lightbox angezeigt. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, sich die Fotos in einer Slideshow anzuschauen.
Puerto del Carmen
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